Mitgliedschaft

Die Voraussetzung für den Beitritt in die Regionale Industrie- und Handelskammer Tychy ist die Vorlage der folgenden Unterlagen: Registrierungskarte der Firma, Beitrittserklärung, Kopie der Eintragung in das Gewerbe-oder Landesgerichtsregister (die nicht früher als vor 6 Monaten erfolgt ist) sowie die Entrichtung der Einschreibegebühr und des Mitgliedsbeitrags.

VERZEICHNIS DER SATZUNGSPREISE
der Regionalen Industrie- und Handelskammer Tychy

(geltend seit dem 24. Juni 2014)

Anzahl der im Unternehmen
beschäftigten Personen:
Einschreibegebühr Jahresbeitrag Halbjahresbeitrag
bis 5 Personen 15 PLN 220 PLN 115 PLN
6 bis 15 Personen 150 PLN 330 PLN 173 PLN
16 bis 49 Personen 450 PLN 660 PLN 346 PLN
50 bis 249 Personen 900 PLN 1760 PLN 924 PLN
bis 250 Personen 2000 PLN 2000 PLN 1100 PLN
Banken, Genossenschaftliche Spar-
und Kreditkassen,
Wohnungsbaugenossenschaften,
Haushaltsbetriebe
2000 PLN 2000 PLN 1100 PLN

Die neu beigetretenen Firmen, die innerhalb von 2 Jahren nach dem Zeitpunkt des Beitritts in die Regionale Industrie- und Handelskammer Tychy eine Tätigkeit aufgenommen haben, sind dazu berechtigt, während der ersten 2 Jahren der Mitgliedschaft in der Kammer einen Rabatt in Höhe von 50 % auf die Satzungspreise, d.h.  die Einschreibegebühr und den Mitgliedsbeitrag, zu erhalten.

Dokumente zum Herunterladen:

Deklaracja członkowska (Beitrittserklärung)
Karta Rejestracyjna Firmy (Registrierungskarte der Firma)
Zgoda na przetwarzanie danych (Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten)

Darüber hinaus teilen wir mit, dass seit 01.01.2003 der Beitrag für die Mitgliedschaft in den Wirtschaftskammern als Betriebsausgaben anerkannt wird. Die Rechtsgrundlage bildet das Gesetz über die Änderung des Gesetzes über die Körperschaftsteuer vom 27. Juli 2002 (poln. GBl. Nr. 141, Pos. 1179) – Pkt. 37, Abs. c: „die Beiträge zugunsten der Organisationen für die Unternehmer und Arbeitgeber, die aufgrund der besonderen Gesetze tätig sind – bis zum Beitrag, der gesamt die Höhe von 0,15 % des Beitrags des im vorherigen Steuerjahr ausgezahlten Einkommens, das als die Bemessungsgrundlage der Sozialversicherungsbeiträge gilt,  nicht überschreitet.